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Pfarreiengemeinschaft

Um den Gotthard im Odenwald

mit den Pfarreien:

St. Gangolf Amorbach, mit Beuchen, Boxbrunn, Neudorf, Reichartshausen und Zittenfeldern

Mariä Geburt Schneeberg mit Hambrunn

St. Johannes Weilbach mit Weckbach, Gönz und Reuenthal
 

Kontakt

Notfalltelefon

In Notfällen wie z.B. Todesfall, ist ein Seelsorger erreichbar unter:

0160-1160573

Pfarrbüros

Kontakt

Kirchplatz 3,
63916 Amorbach
Tel.: 09373 1359
Fax: 09373 7267
E-Mail: pfarrei.amorbach@bistum-wuerzburg.de

Öffnungszeiten

  • Dienstag, 09:00-12:00 und 17:00-18:00 Uhr
  • Donnerstag, 9:00-12:00 Uhr

Pfarrsekretärinnen

  • Angelika Klingenmeier und Katja Scholl

Bankverbindungen

Katholische Kirchenstiftung Amorbach
IBAN: DE03 7965 0000 0620 3005 58
BIC BYLADEM1MIL

Bei Spenden für einen bestimmten Zweck, bitten wir Sie um die entsprechende Angabe im Feld Verwendungszweck.

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Hauptstr. 11
63936 Schneeberg
Tel. 09373 8464
E-Mail: pfarrei.schneeberg@bistum-wuerzburg.de

Pfarrsekretär

  • Florian Grimm

Öffnungszeiten

  • Fr 09.00 -12.00 Uhr

Bankverbindung

Kath. Kirchenstiftung Schneeberg
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BIC: GENODEF1MIL

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Kontakt

Hauptstr. 64,
63937 Weilbach
Tel.: 09373 1316
Fax: 09373 902972
E-Mail: pfarrei.weilbach@bistum-wuerzburg.de

Öffnungszeiten

  • Dienstag und Donnerstag, 9:00-11:00 Uhr
  • Donnerstag, 16:00-17:00 Uhr

Pfarrsekretärin

  • Martina Fertig

Bankverbindungen

  • Kath. Kirchenstiftung Weilbach
    IBAN: DE15 7969 0000 0007 4156 21
    BIC: GENODEF1MIL
     
  • Kath. Kirchenstiftung Weckbach
    IBAN:
    BIC: GENODEF1MIL

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Unsere Pfarreiengemeinschaft

Der Anlass zur Bildung unserer Pfarreiengemeinschaft im Jahr 2013 ist der Priestermangel, der es zunehmend unmöglich macht, dass jede Pfarrei ihren eigenen Pfarrer hat. Da die Priester und pastoralen Mitarbeiter in die Organisation mehrerer Pfarreien eingebunden sind, ergeben sich Notwendigkeiten, Abläufe zwischen den Pfarreien abzustimmen.

Die Pfarreien Amorbach, Schneeberg und Weilbach möchten diese Situation, die von vielen Gemeindemitgliedern als Krise erlebt wird, als Chance nutzen, um das Gemeindeleben voranzutreiben. Daher erkennen sie es als ihre Aufgabe an, die Struktur der Seelsorge und ihre pastoralen Aktionen und Veranstaltungen den veränderten Gegebenheiten anzupassen. Die Pfarreiengemeinschaft soll dabei nicht nur eine  Körperschaft sein, die organisatorische Fragen zwischen den Mitgliedspfarreien regelt, sondern aus ihr soll auch neue Inspiration für die Christinnen und Christen hervorgehen.

(Präambel der Kooperationsvereinbarung der Pfarreiengemeinschaft Um den Gotthard im Odenwald)

Grüß Gott und herzlich willkommen auf den Seiten der katholischen Pfarrgemeinde St. Gangolf in Amorbach

Die kath. Pfarrei St. Gangolf mit ihren Filialen Beuchen, Boxbrunn, Neudorf, Reichartshausen und Zittenfelden begrüßt Sie ganz herzlich auf ihrer Internetseite.

Sie ist Teil des gemeinsamen Internetauftritts der Pfarreiengemeinschaft um den Gotthard im Odenwald.

Unser Ziel ist es, Sie mit aktuellen Nachrichten über das Leben in unserer Pfarrei und in der Pfarreiengemeinschaft zu informieren, auf kommende Veranstaltungen hinzuweisen und Ihnen die Arbeit der aktiven kirchlichen Gruppierungen näherzubringen.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet der umfassende "Service-Teil" mit Ansprechpartnern, Bürozeiten, elektronischer Gottesdienstordnung und einem Wegweiser zu den Hauptanliegen des christlichen Lebens. Für Notfälle steht Ihnen die rechts eingeblendete Rufnummer zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Erkundung unseres Internet-Auftritts, der schrittweise weiter ausgebaut wird.

Sofern Sie mit Wünschen und Anregungen dazu beitragen möchten, Sie in unserem Internet-Auftritt etwas vermissen oder Ihnen etwas besonders gefallen hat, richten Sie bitte eine e-mail an die Adresse des Pfarrgemeinderates pgr.amorbach@t-online.de.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Ihr Pfarrgemeinderat

Zur Pfarrei Amorbach gehören die Filialen

  • Beuchen, 14 Nothelfer
  • Boxbrunn, St. Wendelin
  • Neudorf, St. Anna
  • Reichartshausen, St. Mauritius
  • Zittenfelden, St. Josef der Bräutigam

Grüß Gott und herzlich Willkommen auf den Seiten der Katholischen Pfarrgemeinde Mariä Geburt in Schneeberg.

Die katholische Pfarrgemeinde Mariä Geburt Schneeberg begrüßt Sie recht herzlich. Dieser Internetauftritt soll Sie über die verschiedenen Gruppen und Aktivitäten in unserer Gemeinde informieren. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Besuch unserer Seite.

Ihr Pfarreiteam

Hambrunn auf den Höhen des Odenwaldes gelegen ist eine Außenstelle der Pfarrei Schneeberg.

Der kleine Ort war ursprünglich ein Klosterort, der im Jahre 1346 erstmals urkundlich erwähnt wird. 1975 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde
in den Markt Schneeberg eingegliedert. Heute Wohnen dort 73 Einwohner. Seit 1927 besitzt Hambrunn auch eine eigene sehr schöne Kirche.

Wallfahrt

Seit über 500 Jahren ist Schneeberg auch ein Wallfahrtsort. Menschen suchen und finden hier Trost und Hilfe beim Gnadenbild der Muttergottes auf dem Holderstock. Auf den nächsten Seiten möchten wir Sie über alles Wissenswerte zu unserer Wallfahrt informieren. 

Zur Zeit findet unregelmäßig an Samstagen um 8.30 Uhr in der Gnadenkapelle ein Wallfahrtsgottesdienst statt.

Entstehung und Entwicklung

Die Ursprünge der Schneeberger Wallfahrt liegen im Dunkel der Geschichte. Nachweislich wurde im Jahr 1445 in Schneeberg eine Kirche zu Ehren der „seligen Jungfrau Maria“ konsekriert. In dieser Zeit ist auch unser Gnadenbild der Mutter Gottes auf dem Holderstock entstanden. So ist anzunehmen, dass spätestens in dieser Zeit auch die Wallfahrt entstanden ist.

Jedoch finden sich auch Indizien, die eine Entstehung der Wallfahrt in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts vermuten lassen.

Sicher lässt sich allerdings sagen, dass schon bald die Holzplastik der thronenden Mutter Gottes viele Wallfahrer anzog. Der Würzburger Bischof Rudolf von Scherenberg (1466-1495), der sorgsam auf die vielerorts übersteigerte Marienverehrung achtete, beauftragte den Amorbacher Abt Johann I. (1466-1484) mit einer eingehenden Überprüfung der „neuen“ Wallfahrt.

Das Ergebnis der Untersuchung war offensichtlich voll befriedigend, denn der Bischof schreibt in seinem daraufhin erlassenen Ablassbrief vom 23. November 1470: "Wie wir nun durch den Bericht ersahen, ist derartiger Zulauf und solche Wallfahrt aus Ehrfurcht vor der erwähnten Mutter und Trösterin aller Christgläubigen aus zuverlässigem, gutem und rechtem Grunde hervorgegangen und geht noch hervor. Deshalb loben wir sie wegen Zulaufs und Wallfahrt im Herrn, billigen sie im Namen Gottes im Wortlaut dieses Unseres Briefes".

Zudem förderte er die Wallfahrt durch die Verleihung eines Ablasses.

Im Jahre 1521 erbaute man eine eigene Gnadenkapelle für das Gnadenbild. Die Überlieferung am Ort verband damit die häufiger gebrauchte Wanderlegende, dass sich das Gnadenbild den neuen Platz selbst ausgesucht habe. Im Jahre 1739 etwa berichtete man so: "Wie wir von unseren Eltern, Ureltern und Urahn haben vernommen, so ist um das Jahr 1521 dieses Bild in der Kirche auf dem hohen Altar gestanden, welches alle Morgen außer der Kirch auf einem Holderstock gefunden worden; und so es in die Kirche getragen worden, des andern Tag allzeit wieder auf dem Holderstock gestanden, worauf auf diesem Platz die Kapelle erbaut und das Bild an den Ort, wo der Holderstock gestanden, gesetzt worden; daher es bis auf heutigen die Mutter Gottes auf dem Holderstock genannt worden".

Die mündliche Ortsüberlieferung weiß noch ergänzend zu berichten: Vor der dritten Übertragung habe man Asche gestreut und sei dabei rückwärts gegangen, um etwaige Fußspuren des Übertragenden zu entdecken, jedoch ohne Erfolg. Auch habe es am 10. Juni an der Stelle der jetzigen Gnadenkapelle Schnee geworfen, die dann gebaut worden sei. Den Holderstock habe man beim Bau der Gnadenkapelle gerade so, wie er war, in die Ecke eingemauert. Der Holderstock mit dem Gnadenbild stand bis 1862 an der linken Seite des Altars. In diesem Jahr dürften die Reste des Holderstocks entfernt worden sein und das Gnadenbild wurde in einem Glasschrein, der besseren Sicht halber, auf den heutigen Platz an der rechten Seite des Altars versetzt.

Der bereits zitierte Bericht aus dem Jahre 1739 schilderte die Entwicklung jener Zeit so: "Wie weit und breit diese Kapellen und dieses Mirakulose Bild bekannt worden, bezeugt das von unserm H. Pfarrer in Händen habende Guttäterbüchlein mit Mehrerem: daß vor dem Schwedenkrieg eine Menge Krücken sich in dieser Kapellen befunden, welche von Krummen und Lahmen, nebst andern Mirakulen, allda gelassen worden und in dem Schwedenkrieg von denen Soldaten verbrannt worden."
Leider wurden im Dreißigjährigen Krieg auch viele Akten verbrannt, die möglicherweise Auskunft über die Entstehung der Wallfahrt hätten geben können.

In der konfessionell gemischten Zeit konnte es nicht ausbleiben, dass auch evangelische Christen in ihrer Not Zuflucht bei der "Muttergottes auf dem Holderstock" suchten und ihr Votivgaben widmeten. So wissen wir von einer erblindeten lutherische Offiziersfrau, die für den Fall der Wiedererlangung des Augenlichtes eine silberne Ampel gelobte und diese Ampel hernach mit großer Freudenbezeugung hierher schickte (1675).

Besonders groß war der Zustrom an den beiden Festen Mariä Geburt und Mariä Opferung, weil an diesen beiden Tagen ein vollkommener Ablaß zu gewinnen war, der auch heute noch zu gewinnen ist. Erstmals wurde dieser Ablaß am 12. November 1511 von Papst Julius II. gewährt. Dieses Privileg des vollkommenen Ablasses wurde zur Pflege der Wallfahrt regelmäßig eingeholt, bis Papst Pius VII. im Jahr 1802 dieses Privileg auf Dauer verlieh.

Das Gnadenbild wurde erstmals am 6. Oktober 1743 in einer Sakramentsprozession durch den Ort getragen zur Abwehr der in den Nachbarorten ausgebrochenen Tierseuche. Die ersehnte Hilfe trat ein. Schneeberg blieb verschont und die Nachbarorte wurden von der Seuche befreit.
Der Zustrom der Wallfahrer war in dieser Zeit so groß, dass an bedeutenden Wallfahrtstagen bis zu tausend Kommunionen ausgeteilt wurden. Seit 1797 ist das Hinzuziehen von Aushilfsgeistlichen belegt. So halfen 10-12 Priester dem Schneeberger Pfarrer an den Festtagen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schlief die Wallfahrt immer weiter ein, bis sie durch Pfr. Brenneis zu neuer Blüte gebracht wurde. Das Besondere der Schneeberger Wallfahrt sind nicht die großen Pilgergruppen und Prozessionen. Es sind die vielen Kleingruppen und Einzelpersonen, die sich, meist unbemerkt, mit ihren Sorgen und Nöten an die Mutter Jesu wenden. Mittelpunkt der Wallfahrt ist auch heute noch das uralte Patronats- und Wallfahrtsfest Mariä Geburt am 8. September.

Seit mehr als einem halben Jahrtausend vertrauen sich hier viele Menschen der Fürsprache der Gottesmutter an. 

Mariä Geburt

Seit vielen hundert Jahren wird in Schneeberg der Festtag Mariä Geburt am 08. September feierlich als Patronats- und Wallfahrtsfest begangen. Noch heute haben die Schneeberger Geschäfte an diesem Tag geschlossen, so dass er als wirklicher Feiertag bezeichnet werden kann. Viele "Exil-Schneeberger" kehren an diesem Tag in ihre alte Heimat zurück, um mit der Familie und vielen Pilgern aus Nah und Fern diesen Festtag zu erleben.

Den emotionalen Höhepunk bildet wohl die abendliche Lichterprozession, wenn viele hundert Menschen mit Kerzen in den Händen vorbei an den festlich geschmückten Häusern durch den Ortskern ziehen und mit Liedern und Gebeten Maria, die Muttergottes auf dem Holderstock, ehren. Seit 1470 ist es auch möglich an diesem Tag einen Ablass zu gewinnen.

Dazu sind die üblichen Bedingungen zu erfüllen, deshalb besteht auch schon am Morgen die Möglichkeit zur Beichte.

Zum Abschluss möchten wir noch auf die Angebote und Gottesdienstzeiten an diesem Tag hinweisen:

Gottesdienstzeiten zu Mariä Geburt

  • 7.30 Uhr - 9.30 Uhr Beichtgelegenheit
  • 8.00 Uhr Eucharistiefeier mit Predigt
  • 10.00 Uhr Feierlicher Wallfahrtsgottesdienst mit anschließender eucharistischer Prozession im Ortskern
  • 14.30 Uhr Festandacht
  • 19.00 Uhr Feierlicher Abendschlussgottesdienst
  • anschließend Marienfeier mit anschließender Lichterprozession im Ortskern

ab ca. 14.00 Uhr

Verkauf von Kerzen (Prozessionskerzen, Opferkerzen,....), Muttergottesbildern, Postkarten, Medallien, Liederheften und "Bausteinen" für die Kirchenrenovierung.

Mariä Opferung - Zweites Hochfest unserer Pfarrei

Neben dem Patronatsfest Mariä Geburt gibt es in unserer Pfarrei ein weiteres Hochfest. Der Feiertag Mariä Opferung. Seit der Liturgiereform des II. Vatikanums heißt der Festtag offiziell Gedenktag unserer lieben Frau in Jerusalem.

Inmitten des Zweiten Weltkriegs suchte die Pfarrei Schutz bei der Gottesmutter und gelobte am 7. Mai 1944 die beiden uralten Wallfahrtstage Mariä Geburt und Mariä Opferung immer am jeweiligen Wochentag als Feiertage zu feiern, wenn die Gemeinde vor Kriegsschäden bewahrt bleibt.

Die Fürsprache der Gottesmutter zeigte sich, als in den letzten Kriegstagen eine der Dorfbrücken gesprengt wurde. Die umliegenden Häuser wurden stark beschädigt, aber die Marienfigur, die unmittelbar neben der Brücke stand, erlitt keinen Schaden. Seitdem feiern wir diese beiden Marientage mit besonderer Festlichkeit am jeweiligen Wochentag.

Das Hochfest am 21. November hat seinen Ursprung im Weihetag der Kirche „Sancta Maria Nova“ in der Nähe des Jerusalemer Tempels im Jahr 543. Im 8. Jahrhundert ist es in der Ostkriche schon als Marienfest bekannt, welches dann die Westkirche im 11. Jahrhundert übernahm. 1472 wurde es für die ganze katholische Kirche verbindlich festgeschrieben. Der Festinhalt wurde dem Protoevangelium des Jakobus entnommen, welches von der Einreihung des dreijährigen Kindes Maria in die Schar der Tempeljungfrauen erzählt.

Da der historische Ursprung sehr fragwürdig ist, wird heute Maria als Tempel des Herrn gefeiert. Durch ihr vorbehaltloses ja zu Gottes Heilsplan, wurde sie zum goldenen Haus, zur Bundeslade Gottes, die den Urheber des neuen Gesetzes in sich trug.

Schneeberger Wallfahrtslied

  1. (Melodie: Lourdeslied)
    Im Kranze der Berge im Odenwaldgrund, da klingt es in Schneeberg zu jeglicher Stund:
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  2. Es kommen die Pilger von nah und von fern, vom Main und vom Rheine zur Mutter des Herrn:
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  3. Sie grüßen im Kirchlein die Jungfrau so traut, wo auf dem Altare ihr Thron ist gebaut:
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  4. Viel Wunder geschehen, viel Zeichen sind kund; deß´ preist man Maria aus danbarem Mund.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave Ave, Ave Maria!
  5. Da tragen die Engel der Königing Bild, hinaus vor die Kirche auf Holderstocks G´fild.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  6. Man baut die Kapelle mit Lieb und mit Fleiß, wo seither den Brunnquell der Gnade man weiß.
    Refrain : Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  7. Es kommen die Blinden, o Wunder sie sehen, und Lahme, Gott dankend nach Hause nun gehen.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  8. Selbst Satan, er fürchtet der Königin Macht und flieht aus dem Menschen zur höllischen Nacht
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  9. Und ängstigt der Tod uns und zählt uns die Stund, Maria hält Wache, wir werden gesund.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  10. Die Fluten wild toben der Reiter versinkt, doch hilfreich von oben Maria ihm winkt.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  11. Das Vieh auch im Stalle, von Krankheit bedroht, Maria bewahret vor Siechtum und Tod.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  12. Die Sünder getroffen vom gnädigen Blick verlangen zu Gott und Maria zurück.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  13. Wir grüßen, Maria, dein Bild immerdar und weihen dir unsere Liebe fürwar.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  14. Die Kinder auch eilen so häufig zu Dir und preisen dich, Mutter, nach Pflicht und Gebühr.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  15. Und wenn mit den Jahren der Satan will dräun, dann schenken sie, Mutter, ihr Herz dir allein.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  16. In Not und in Kummer, in Freude und Schmerz, allimmer wir suchen dein liebendes Herz.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  17. So gehst du, o Mutter, mit uns durch die Zeit, Du breitest zum Schutze den Mantel so weit.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  18. Und geht es zum Sterben, verlass uns dann nicht, Maria, verhilf uns zum ewigen Licht!
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  19. Im Himmel umschweben wir freudig den Thron, den Dir, o Maria, aus Lieb gab Dein Sohn.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  20. Dann singen wir endlos in Ewigkeit fort, weil Du uns geleitet zur himmlischen Pfort.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  21. Die Engel auch jubeln als Herrin Dir zu, und fort klingt ihr Ave ohn Ende und Ruh.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!
  22. Dem Vater und Sohne, auch Geiste sei Lob, der Dich, o Maria, zum Himmel erhob.
    Refrain: Ave, Ave, Ave Maria! Ave, Ave, Ave Maria!

Marienweg

Einen neuen Akzent erhielt die Wallfahrt zur "Mutter Gottes auf dem Holderstock" im Jahre 2002. Am 15. August (Mariä Himmelfahrt) dieses Jahres wurde der Fränkische Marienweg eröffnet. Er verbindet 50 Wallfahrtsorte des Bistums Würzburg. So wissen wir uns auch auf diesem Weg mit den großen und kleinen Wallfahrtsorten unseres Bistums und der ganzen Welt verbunden und freuen uns, wenn immer wieder Pilger auf dem Fränkischen Marienweg in unserer Kirche Station machen.

Nähere Informationen zum Marienweg finden sie unter: www.fraenkischer-marienweg.de

Herzlich willkommen auf den Seiten der Pfarrei St. Johannes Weilbach!

Im bayerischen Odenwald liegen die Orte Weilbach und Reuenthal, Weckbach und Gönz. Die beiden Kirchengemeinden St. Johannes Weilbach mit 1150 und St. Wolfgang Weckbach mit 400 Katholiken bilden die Pfarrei St. Johannes vor der Lateinischen Pforte. Sie gehört zur Pfarreiengemeinschaft Um den Gotthard im Odenwald.

Zur Geschichte der Kirche

  • Stifterstein: Im Jahr 1486 haben wir Ditther und Dittherich von Erlbach, Gebrüder, die Kirche gebaut zu der Ehre des heiligen Wolfgang. Am 15. Oktober 1486, an der Vigil zum Fest des hl. Gallus, erfolgte die Weihe der Kirche.
  • Meisterstein: 1485 mit dem Steinmetzzeichen, das sich – wesentlich kleiner – auch an der ehemaligen Kellerei in Buchen findet.
  • 1776 wurde die Kirche in Ohrnbach errichtet, die 1895 abgerissen wurde. Viele Steine aus Ohrnbach, unter anderem auch der mit der Jahreszahl 1776, wurden bei der Verlängerung der Kirche in Weckbach 1895 benutzt.
  • 1781 stiftete der Amorbacher Amtmann Wolfgang Graf von Ostein das Wolfgangs-Reliquiar.
  • 1927 wurde das Kriegerdenkmal vor der alten Sakristei errichtet.
  • 1933 wurde das Ehewappen des Hans von Erlbach und der Margaretha von Crüftel, den Eltern der Stifterbrüder in die Westwand eingelassen, anschließend wurde die Kirche verputzt.
  • 1978 wurde die Kirche unter Pfarrer Otto Englert erweitert.

Zur Ausstattung der Kirche

Die Heiligenfiguren Maria, Wolfgang und Wendelin werden den Stifterbrüdern zugeschrieben. Die Josefs-Figur dürfte aus der Zeit der Kirchenverlängerung um 1895 stammen.

Zum Hochaltar verfasste Pfr. Schuhmann 1928 folgenden Zeitungstext: „Der Altar wird am Wendelinustag manchen fremden Besucher ohne Zweifel erfreuen und in Staunen setzen. Er bildete einst den Hochaltar der Pfarrkirche von Amorbach, wo er unter dem Modesturm gegen Drehtabernakel von einem anderen ersetzt wurde. Heute ist er ein beredter Mahner, daß man gegen Modeanschauungen nicht vorsichtig genug sein kann." – Der Altar wurde 1801 vom Amorbacher Bildhauer Joseph Bonaventura Berg geschaffen.

Das Deckenbild mit dem Benediktiner Sankt Wolfgang vor seiner Einsiedelei wurde 1934 von Josef Stock aus Sendelbach gemalt, wofür der 450 Reichsmark erhielt. Der Betrag wurde mit einem Teil der Versicherungssumme für das abgebrannte Schäferhaus bezahlt. Die Marientafel wurde von der Familie Johann Michael Grimm aus Gönz gestiftet. Sie schmückte bis 1978 den früheren Seitenaltar. „Das Antependium, St. Benedikt und seine Schwester Scholastika darstellend, stammt aus dem Amorbacher Kloster und wurde von dem Maler Friedrich Blauenstein 1720 geschaffen. Nach einer gründlichen Renovierung hat es an der Emporenbrüstung einen schönen Platz gefunden." (Leo Giegerich) 

Die drei Glocken tragen folgende Namen und Inschriften:

  • Marienglocke: Hoch preise meine Seele den Herrn
  • Josephglocke: Gehet zu Joseph
  • St. Wolfgang bitte für uns

Sie wurden gegossen in Hemlingen von der Firma Otto Bremen und wurden am 7. März 1933 geweiht.

Theodor Stolzenberg

Seelsorge - was mache ich wenn ...

Durch die Taufe wird der Täufling in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Sie wird in der Regel am Sonntag, dem "wöchentlichen Osterfest", um 14:00 Uhr gespendet. Auf Wunsch kann die Taufe auch an Samstagen um 14:00 Uhr gespendet werden.

Bitte fragen Sie für eine Taufe rechtzeitig im Pfarrbüro an. Dort erfahren Sie, an welchen Terminen Pfarrer Christian Wöber oder Pfarrvikar Dr. Wemalowa das Taufsakrament spenden können.

Es ist nach rechtzeitiger Absprache auch möglich, die Taufe in der Osternacht oder in einem Gemeindegottesdienst am Sonntag zu empfangen. Bitte nehmen Sie dazu frühzeitig Kontakt zu Pfr. Wöber auf, um zu klären, wie sich die Taufe mit dem Gottesdienstplan verbinden lässt.

Außerdem können Sie für die Taufe auch einen anderen Priester oder Diakon ansprechen und den Tauftermin mit dem Pfarrbüro abklären.

Wenn zum vereinbarten Termin noch weitere Täuflinge angemeldet werden, findet die Taufe für mehrere gleichzeitig statt. Dies betont, dass die Taufe Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche ist.

Die Taufe kann in allen Kirchen der Pfarreiengemeinschaft gespendet werden. Die Kapelle Amorsbrunn ist nur von April bis Oktober geöffnet. Für eine Taufe in Amorsbrunn wird eine Nutzungsgebühr von 100 € erhoben.

Wenden Sie sich bitte an eine Person des Seelsorgeteams. Besprechen Sie mit ihr, wie Ihr Weg zum katholischen Glauben gestaltet werden kann.

Informationen zu Konversion oder Erwachsenentaufe finden Sie auch hier.

Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind und nun wieder eintreten möchten, können Sie sich bitte an eine Person aus dem Seelsorgeteam wenden.

Informationen rund um den Wiedereintritt in die Kirche finden sie hier.

Die Feier der Erstkommunion findet

  • in Amorbach am 1. Sonntag nach Ostern (Weißer Sonntag)
  • in Schneeberg in geraden Jahren am 2. Sonntag und in ungeraden Jahren am 1. Sonntag nach Ostern
  • in Weilbach in geraden Jahren am 1. Sonntag und in ungeraden Jahren am 2. Sonntag nach Ostern
    statt.

In der Regel sind dazu die Kinder der 3. Schulklasse eingeladen. Die Vorbereitung der Kinder und Eltern geschieht in Weg-Gottesdiensten. Ein Elternabend im November informiert darüber.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Pfr. Christian Wöber (für Amorbach) und Pfarrvikar Dr. Wemalowa (für Schneeberg und Weilbach).

Zur Firmung werden in jedem Jahr die Jugendlichen ab der 8. Schulklasse eingeladen. Mit der Firmvorbereitung „glaubensnetz“ bereiten sie sich auf ihre Firmung vor. Für die Firmvorbereitung in unserer Pfarreiengemeinschaft ist das Firmteam verantwortlich.

Trauungen finden in der Regel an Samstagen statt. Für die Samstage übernehmen im Wechsel Pfarrer Christian Wöber und Pfarrvikar Dr. Louis Wemalowa den Dienst. Wenn Sie getraut werden möchten, wenden Sie sich bitte frühzeitig an unsere Pfarrbüros.

Außerdem können Sie gerne einen anderen Priester oder Diakon anfragen, der dann für die Feier der Trauung beauftragt wird. In diesem Fall bitten wir rechtzeitig die gewünschte Kirche in unseren Pfarrbüros zu reservieren.

In der Kapelle Amorsbrunn werden die Trauuungen mit einer feierlichen Wortgottesfeier verbunden, da dort keine Ausstattungsstücke für eine Messfeier vorhanden sind. Außerdem erbitten wir bei einer Trauung in der Kapelle Amorsbrunn eine Spende von 100 €, da wir für diese Kirche kiene weiteren Einnahmen haben.

In allen anderen Pfarr- und Filialkirchen kann die Trauung mit einer feierlichen Wortgottesfeier verbunden werden, für die eine freiere Gestaltung möglich ist, oder mit einer Eucharistiefeier, bei der bestimmte Elemente fest vorgegeben sind.

Zur Vorbereitung auf die kirchliche Trauung wird die Teilnahme an einem Eheseminar empfohlen.

Informationen zur katholischen Eheschließung und Termine der Eheseminare finden Sie hier.

Wenn Sie einen Dankgottesdienst anlässlich eines Ehejubiläums planen, nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt mit unseren Pfarrbüros auf, um mit Pfarrer Christian Wöber oder Pfarrvikar Dr. Wemalowa einen Termin abzustimmen.

Ein Ehejubiläum kann in einem Gemeindegottesdienst begangen werden. Es ist auch ein eigener Termin an einem Werktag als Messfeier oder Wortgottesfeier in einer Kirche unserer Pfarreiengemeinschaft möglich. Ausnahme: In der Kapelle Amorsbrunn sind nur Wortgottesfeiern möglich. Dort wird auch eine Benutzungsgebühr von 100 € erhoben.

Sie können auch einen anderen Priester oder Diakon anfragen und den gewünschten Termin rechtzeitig mit dem Pfarrbüro absprechen.

Wenn ein Angehöriger oder Sie selbst krank sind, können Sie sich im Pfarrbüro melden:

  • Wir bringen Ihnen gerne die Kommunion nach Hause oder
  • ein Priester spendet das Sakrament der Krankensalbung (nutzen Sie evtl. die Notfallnummer 0176 42059009) oder

jemand vom Besuchsdienst kommt zu Ihnen nach Hause (derzeit nur in Weilbach).
Wenn Sie als pflegender Angehöriger eine Auszeit brauchen oder einen Fahrdienst zum Arzt oder zum Einkaufen, wenden Sie sich bitte an unsere Nachbarschaftshilfe "1 Stunde Zeit".

Wenn Sie oder ein Angehöriger lebensgefährlich erkrankt ist, können Sie die Begleitung des Hospizvereins in Anspruch nehmen.

Bei einem Sterbefall nehmen Sie unter der Notfallnummer 0176 42059009 Kontakt mit einem Seelsorger auf.

Wenn Sie das möchten, kommt ein Seelsorger selbstverständlich zu Ihnen, um Sie beim Abschied von Ihrem Verstorbenen zu begleiten.

Mit dem Seelsorger, der über die Notfallnummer erreicht wird, vereinbaren Sie die Termine für Rosenkranz- oder Totengebet, Requiem und Beerdigung.

Den Beerdigungsdienst übernimmt in der Regel:

  • am Montag und Mittwoch Pfarrer Christian Wöber.
  • am Dienstag, Donnerstag und Freitag Pfarrvikar Dr. Wemalowa.

Bei Beerdigungen im Kreisaltenheim Amorbach und der Stadt Amorbach werden vom Notfallhandydienst zuerst die Ruhestandspriester Pfr. Aschenbrenner und Pfr. Etzel angefragt, ob sie die Beerdigung übernehmen möchten.

Sie können in Absprache mit dem Seelsorger, der unter der Notfallnummer erreichbar ist, auch einen anderen Priester oder Diakon für die Beerdigung anfragen.

Das Requiem beginnt in der Regel um 14:30 Uhr (Sa: 10:30 Uhr) in der jeweiligen Kirche (auch Kapelle des Kreisaltenheims Amorbach möglich). Anschließend findet die Aussegnung mit Beerdigung bzw. Urnenbeisetzung auf dem Friedhof statt.

Es sind auch Beisetzungen „im engsten Familienkreis“ möglich, deren Termin nicht veröffentlicht wird und an denen auch keine Ministranten teilnehmen. Hierfür kann eigens ein Termin vereinbart werden.

Wenn kein Requiem für den/die Verstorbene/n gefeiert werden soll, beginnt die Beerdigungsfeier um 14:30 Uhr (Sa: 10:30 Uhr) auf dem Friedhof.

Der Sterberosenkranz kann auf Wunsch der Angehörigen z.B. am Vorabend um 18:30 Uhr (oder 18:00 Uhr, wenn ein Abendgottesdienst gefeiert wird) oder auch eine halbe Stunde vor dem Requiem gebetet werden.

Das Totengebet ist eine Form mit einem Lichtritus und Gebeten im Wechsel, für den/die Verstorbene/n zu beten und Abschied zu nehmen. Es wird von einem/r Lektor/in geleitet und kann abends in der Regel um 18:30 Uhr stattfinden. Es kann derzeit nur in Weilbach gewählt werden.

Es ist eine schöne Tradition, in Messfeiern den Verstorbenen zu gedenken und für sie zu beten. Wenn Sie möchten, dass für einen oder mehrere Verstorbene ausdrücklich gebetet wird, können Sie für ihn bzw. sie eine Messfeier bestellen. Die Namen der Verstorbenen werden dann im Amtsblatt der Gemeinde veröffentlicht und in der Messfeier in einer Fürbitte vorgelesen.

Wenden Sie sich für eine Messbestellung ans Pfarrbüro (für Amorbach ans Pfarrbüro Amorbach, für Schneeberg und Weilbach ans Pfarrbüro Weilbach). In der Schneeberger Pfarrkirche liegen Formulare für Messbestellungen aus, die sie bitte in der Sakristei abgeben oder in den Opferstock werfen. Sie können auch dieses Online-Formular nutzen. Wegen der Erscheinungstermine der Amtsblätter sind Messbestellungen

  • in Amorbach und Weilbach für den Zeitraum eines Amtsblatts bis 14 Tage vor Erscheinen des Amtsblatts (Erscheinungstermine)
    in Schneeberg bis zum 13. des Vormonats
  • möglich. Eine Messbestellung (Intention) kostet 10 €.

Bitte geben Sie bei der Messbestellung an, wenn die Messbestellung nicht im Amtsblatt und damit im Internet veröffentlicht werden soll.

Wenden Sie sich bitte an eine Person des Seelsorgeteams. Sie vereinbart mit Ihnen einen Termin.

Wenn Sie mit einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin über das Internet Kontakt aufnehmen möchten, nutzen Sie bitte das Angebot der Internetseelsorge.

Telefonisch ist rund um die Uhr die Telefonseelsorge unter der Nummer 0800 111 000 111 oder 0800 111 000 222 für Sie da. Der anruf ist kostenfrei.

Gruppen

Hier möchten wir Ihnen die Gruppen in unserer Pfarrei vorstellen. Sie werden hier einiges über die Aufgaben und Schwerpunkte unserer Gruppen in Erfahrung bringen können. Wenn Sie Lust haben, sich bei einer Gruppe zu engagieren, zögern Sie nicht und melden sich einfach bei den Ansprechpartnern der Gruppen oder bei Claus Bauer, Tel.: 09373-1751.

Blumenschmuckteam seit Juli 2014

Seit Juli 2014 gibt es in der Pfarrei vier Gruppen, die sich im monatlichen Wechsel um die Blumen der Kirche kümmern, d. h. Blumen pflegen, gießen und neue Gestecke oder Dekorationen erstellen.

  • Gruppe I: Erika Büchler, Angelika Weis
  • Gruppe II: Monika Niesner, Elisabeth Schnorr, Margarete Speth
  • Gruppe III: Annemarie Hayn, Rita Keller
     
  • Springer: Elvira Kuhn
  • Außenbereich: Hiltrud Zahn 

Die Gestaltung steht jeder Gruppe frei. Auf künstliche Blumen wird verzichtet.

Dringend Blumenschmücker gesucht!

Die Blumenschmücker der Pfarrei Schneeberg bestehen im Augenblick aus drei Gruppen, die im monatlichen Wechsel die Kirche mit Blumen verschönern. Wir würden unser Team gerne vergrößern und weitere Gruppen bilden. Wer Spaß am Dekorieren mit Blumen hat, ist bei uns genau richtig und jederzeit herzlich willkommen.

Nähere Informationen bei

  • Claus Bauer Tel. 1751
  • Hubert Ort Tel. 8014
  • Angelika Weis Tel. 200179
  • Margarethe Speth Tel. 2526
  • Annemarie Hayn Tel. 1584

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich Interessierte finden. Auch Schnuppern ist möglich. 

Lob und Spenden werden gerne angenommen. Auch neue Ideen werden gerne angehört, evtl. können sie allerdings nicht immer umgesetzt werden.

Unser Team bereitet etwa alle 2 Monate einen Familiengottesdienst vor. Diesen Gottesdienst gestalten wir lebendig, mit aktuellen Themen und Dialogen und mit modernen Liedern. Weitere Aktionen sind der Kinderkreuzweg und die Kinderkrippenfeier.

Wir freuen uns über neue Teammitglieder.

Kontakt

Heidi Erbacher (Tel. 980252, E-Mail)

..der Pfarreiengemeinschaften Um den Gotthard im Odenwald und Herz Jesu Kirchzell

Das Firmteam verantwortet die Firmvorbereitung in den Pfarreiengemeinschaften, die im Dekanat Miltenberg im "Glaubensnetz" durchgeführt wird. Informationen zum Glaubensnetz finden Sie hier.

Wir gestalten in unregelmäßigen Abständen Gottesdienste mit neuen geistlichen Liedern.

Ansprechpartnerin

Claudia Wiesel (Tel. 3674)

Kinderchor Kirchenmäuse & Jugendchor Himmelsstürmer

Wir Kinder und Jugendlichen singen bei Familiengottesdiensten, in der Kindermette, im Altenheim und auf Chortagen begeistert Lieder.

  • Probe Kinderchor: Samstags 10:00 Uhr,
  • Probe Jugendchor: Samstags, 11:00 Uhr,
  • jeweils im Pfarrheim

Das Liedgut reicht von Kirchengesang über neues geistliches Lied bis zu Kinder- und Volksliedern. Bewegungslieder und Spiele, die musikalischer Art sind, gehören zur Auflockerung der Singstunde dazu. Schnuppern für kleine Sängerinnen und Sänger ist jederzeit erwünscht.

Chorleiterin: Marion Dörig, (Tel. 0151 10960058, E-Mail)

Wir gestalten Gottesdienste, Prozessionen und Wallfahrten mit Blasmusik. Wer mit uns musizieren will, ist herzlich willkommen.

Kontakt

Hubert Kern (Tel. 4132, E-Mail)

Jeden Mittwoch von 20:00-22:00 Uhr trifft sich unser gemischter Chor zur Probe im Gasthaus "Zur Frischen Quelle". Wir gestalten, besonders an den Festtagen, die Gottesdienste mit, singen aber auch bei anderen festlichen Anlässen.

Kontakt

Heidi Erbacher (Tel. 980252, E-Mail)

Pfingst Zeltlager Kolping

In der ersten Woche der Pfingstferien bietet das Zeltlagerteam für Kinder und Jugendliche ein Zeltlager an. Die Ausschreibungen werden jeweils in den Schulen verteilt oder liegen im Amorbacher Pfarrbüro aus.

Ansprechpartner

Bäuerlein, Joachim

Erreichbarkeit

Tel. 09371 66505

Hier geht es zu den eigenen Seiten des Kolping-Zeltlagers.

Ansprechpartnerin

Helga Tögel

Erreichbarkeit

Zur Geschichte der Kolpingfamilie Schneeberg

kolpinglogo sorangeDie Anfänge der Schneeberger Kolpingfamilie lassen sich in einer Gründungsurkunde des „Katholischen Gesellenvereins" vom 31.10.1929 belegen, welche bis zum Jahr 1987 verschollen war. Mit Ferdinand Winkler als erster Senior, wie sich der Vorstand damals nannte, beteiligte sich der Verband, der noch sehr mit dem schon bestehenden Männerverein verbunden war, an kirchlichen Festen wie zum Josefstag am 19.3., zum Christ-Königsfest, an der monatlichen Generalkommunion und führte auch Theaterstücke auf. 

Mit Beginn des Nationalsozialismus erging es dem Schneeberger Verein nicht besser als im übrigen Deutschland. Erst wurde die damalige Kolpingkapelle verboten und die SA zog die Musikinstrumente ein. Dann, 1936, wurde auch der Verband, welcher sich seit 1933 bundesweit Deutsche Kolpingfamilie nannte, verboten. In der Folgezeit wurde es zunächst still um die Schneeberger Kolpingfamilie. Im Jahr 1952 gründete Pfarrer Brenneis die Kolpingfamilie neu. Ein Zeitungsausschnitt, den der Vorstand noch in seinen Unterlagen hält, erinnert daran, wie die Kolpingfamilie gemeinsam mit dem Werkvolk (Vorgänger des KAB) und dem Musikverein dem ehemaligen Bundeskanzler Adenauer vor seinem Rhöndorfer Heim ein Ständchen brachte. 1970 erfolgte die Aufnahme einer sehr aktiven Jugendgruppe, dabei traten erstmals auch Frauen in die Schneeberger Kolpingfamilie ein. Dem stand auch nichts mehr im Wege, nachdem sich der Verband 1966 dem Wandel der Zeit anpasste und die Mitgliedschaft für Frauen erlaubte. 1987 beging die Kolpingfamilie ihr 35. Jubiläum (gerechnet seit 1952) mit einer Romfahrt, als noch im selben Jahr Präses Pfarrer Dorn überraschend die Gründungsurkunde aus dem Jahr 1929 fand. So feierte man dann kurioserweise nur zwei Jahre später das 60jährige Bestehen mit einem Weinfest im Pfarrheim. 

Informationen zur Kolpingfamilie Schneeberg, gegründet 31.10.1929

Vorsitz

  • 1. Vorsitzende: Elvira Kuhn
  • Gleichberechtigte Stellvertreter der 1. Vorsitzenden: Gerhard Lausberger und Burkard Niesner
  • Vereinsanschrift: Elvira Kuhn, In der Winterhelle 23, 63936 Schneeberg 

Mitgliedsbeiträge

Die jährlichen Mitgliedsbeiträge sind gestaffelt zwischen 3€ und 53,50 €.

  • 11 Jahre 3,00 €
  • 13 Jahre 10,00 €
  • 17 Jahre 15,00 €
  • 22 Jahre und Studenten 20,00 €
  • 23 Jahre 34,00 €
  • Ehepaare 45,50 €
  • Familien + Kinder < 11 Jahre 45,50 €
  • Familien + Kinder > 12 Jahre 53,50 €
  • Erwachsene + Kinder < 11 Jahre 34,00 €
  • Erwachsene + Kinder > 12 Jahre 41,00 € 

Frauengruppe

Jeden Mittwoch um 20.00 Uhr im Kolpingraum des Pfarrheims

Info: Maria Hohm 

Bibel teilen

Mit Gleichgesinnten über die Bibel sprechen, nach Bezügen zum eigenen Leben suchen...

Christen, die miteinander die Bibel teilen, staunen immer wieder, wie sehr die Texte des Alten und Neuen Testaments ihr Leben bereichern. Unser Bibel-Teilen findet im Kolpingraum des Pfarrheimes statt. Die Termine entnehmen Sie bitte dem aktuellen Programm.

Infos: Elvira Kuhn 

Nationale und internationale Kontakte

  • Partnerschaft mit der KF Niesky, Landkreis Görlitz in Sachsen
  • Partnerschaft mit der KF Siranga in Kenia
  • Alt-Abt Lambert Dörr in Tansania
  • Franziskanerpater Brumberger in Bolivien
  • Rumänien mit der Aktion „Süße Päckchen“
  • Pater Mathias, Bangalore, Indien

Krabbelgruppe

Jeden Mittwoch um 10:00 Uhr in der Grundschule

Programm der Kolpingfamilie Schneeberg für 2019

  • Oktober 2019 Abgabetermin für "Süße Päckchen" für Rumänien
  • 10.10.2019 Vorstandssitzung
  • 16.10.2019 18.30 Uhr Rosenkranz, Friedhof
  • 19.10.2019 19.30 Uhr Weinabned im Dorfwiesenhaus zum 90jährigen Jubiläum der KF Schneeberg
  • 20.10.2019 Bezirkswallfahrt in Elsenfeld
  • 30.11.2019 18.30 Uhr Kolpinggedenktag mit Gottesdienst
  • 03.12.2019 20.00 Uhr Bibelteilen im Kolpingraum
  • 12.12.2019 06.00 Uhr Frühschicht im Kolpingraum, anschl. Frühstück
  • 28.12.2019 10.00 Uhr Winterwanderung, Treffpunkt am Kindergarten

Wir freuen uns auf euren Besuch! Jeder ist zu unseren Veranstaltungen eingeladen! 

Die Krippenbaugruppe organisiert bereits seit 1936 den Auf- und Umbau der Krippe mit ihren wechselnden Motiven. Wir sind momentan eine Gruppe von 11 Frauen und 8 Männern, die diese Tradition fortführt. Unsere Dienstältesten sind bereits seit mehreren Jahrzehnten und unsere neuesten Mitglieder erst seit Beginn dieser Saison dabei. Neben unserer Hauptaufgabe, die Krippe zu betreuen, treffen wir uns aber auch z.B. zu einer Weinprobe und machen wenn möglich eine Abschlusswanderung mit allen Mitgliedern und ihren Familien.

Wer Interesse hat, bei unserer Gruppe mitzuwirken, der meldet sich bei:

Claus Bauer, Tel. 09373-1751

Ansprechpartner

  • Florian Laske
  • Leonard Wolz

Erreichbarkeit

Tel. 09373 204144

Den aktuellen Dienstplan erhalten die Ministranten monatlich per e-mail-Verteiler

Wir sind eine Gruppe von Jungen und Mädchen, die den Ministrantendienst bei Gottesdiensten jeder Art verrichten. Wir organisieren die Sternsingeraktion und das Klappern an den Kartagen. Außerdem gibt es noch Aktivitäten über den Ministrantendienst hinaus wie Treffen und Ausflüge.

Kontakt

  • Weilbach: Theresa Sorger (Tel. 90106, E-Mail)
  • Weckbach: Kerstin Dolzer-Breunig (Tel. 7175, E-Mail)

Wir gestalten Prozessionen und Gottesdienste mit Blasmusik. Wer Interesse hat, kann gerne bei uns mitmachen.

Ansprechpartner

Gerhard Schmitt (Tel. 8451)

Wir sind Frauen aller Altersgruppen, die gemeinsam eintreten für weltweite Gerechtigkeit, Frieden und Mission. Im Januar und Februar bereiten wir den ökumenischen Weltgebetstag der Frauen (1. Freitag im März) vor. Ab September basteln wir für den Glockenmarkt (Sonntag vor 1. Advent) Holzdekorationen, Tür- und Adventskränze. Mit dem Erlös unterstützen wir Projekte in Afrika und Lateinamerika.

Kontakt

Marion Dörig (Tel. 0151 10960058, E-Mail)

Effata: „Öffne dich“ (Aramäisch)

Unser Werdegang

Seit 2003 gestalten wir mit wechselnder Besetzung Familiengottesdienste. Im Laufe der Jahre trafen wir uns immer regelmäßiger zur Probe und zu Auftritten mit Stammbesetzung. Seit 2009 singen wir mit fester Besetzung unter dem Namen Effata. Wir proben zweimal monatlich, bei anstehenden Auftritten werden zusätzliche Termine angesetzt.

Unser Liedgut

Wir singen modernes geistliches Liedgut und eigene Kompositionen.

Was wir besonders schätzen

Teamgeist und Zusammenhalt, das gemeinschaftliche Auswählen und Erarbeiten von neuen Liedern, Aktivitäten über das Singen hinaus (z.B. Ausflüge). Wir entscheiden alles gemeinsam.

Leitung und Gitarre: Heidi Meixner
Querflöte: Birgit Wagner/Sandra Trabold/Johanna Ort 
Unserer Sängerinnen und Sänger (alphabetisch)            

Gabi BeuchertMichaela Kuhn
Kerstin BreunigGerlinde Lausberger
Andrea BüchlerJutta Schneider
Egon BüchlerBarbara Speth
Erika BüchlerMargarete Speth
Martina Hanke
Karina Hayn Helmut Faust †

Termine            

So, 08.02.2026, 10.00 Uhr, Wallfahrtskirche Maria Geburt, Schneeberg
Gottesdienst, mitgestaltet von EFFATA
Querflöte: Johanna Ort

So,15.03.2026, 17.00 Uhr, Wallfahrtskirche Maria Geburt (Alte Kirche), Schneeberg
Abend- und Segenslieder
EFFATA, Querflöte: Sandra Trabold
Lieder mit Orgelspiel zum Mitsingen, Organist: Moritz Throm
mit Begrüßung und kurzen Texten zwischen den Liedern, 
anschließend Beisammensein im Pfarrheim mit Getränken und Suppe

Dettelbachwallfahrt

Die Amorbacher Wallfahrt nach Dettelbach geht auf ein Pestgelübde zu Beginn des dreißigjährigen Krieges (1618- 1648) zurück. Nach geschichtlichen Quellen trat die Krankheit zwischen 1617 und 1635 immer wieder auf und forderte zahlreiche Todesopfer. In Ihrer Not versprach damals die Bürgerschaft Amorbachs, jährlich am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, dem 15. August, eine Wallfahrt nach Dettelbach zu unternehmen. Den Aufzeichnungen zufolge ließ die Pest bald darauf nach, um schließlich ganz zu verschwinden.

An dieser Wallfahrt wurde bis zur Säkularisation 1803 ohne größere Unterbrechungen festgehalten. Wechselnde politische Verhältnisse führten in den Folgejahren zu Unsicherheiten und zu Einschränkungen bei der Durchführung von Wallfahrten. Erst ab 1855 beschloss die Kirchenverwaltung, die Wallfahrt nach Dettelbach wieder jährlich stattfinden zu lassen.

Ab dem Jahr 1900 bis zum zweiten Weltkrieg wurden nach Herstellung der entsprechenden Bahnverbindungen nur die Teilstrecken von Amorbach bis Rippberg und von Würzburg bis Dettelbach zu Fuß zurückgelegt und dazwischen für die Strecke Rippberg - Würzburg die Bahn benutzt.

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges bis einschließlich 1987 fand die Wallfahrt als reine Zug- bzw. Buswallfahrt statt.

Im Jahr 1988 wurde auf Anregung von Herrn Willi Lauth die Fußwallfahrt wieder aufgenommen.

Der Weg nach Dettelbach wird seitdem in drei Tagen, jeweils vom 12.08. bis 14.08., zurückgelegt. Die Fußwallfahrer übernachten in Tauberbischofsheim, Würzburg und Dettelbach.


Nach gemeinsamem Wallfahrtsamt mit den Buswallfahrern am Feiertag Maria Himmelfahrt treten alle Wallfahrer zusammen die Rückfahrt mit dem Bus an. Der Einzug in die Stadtpfarrkirche zur Schlussandacht erfolgt dann gemeinsam mit der Pfarrgemeinde.

Anlässlich der 25. Fußwallfahrt (nach deren Wiederbelebung) haben die Dettelbachwallfahrer im Jahr 2012 beim „Hohen Bild“, einem in den Feldern vor Königheim gelegenen Bildstock, einen Gedenkstein errichtet und eingeweiht, der an den dort vorüberführenden Wallfahrtsweg erinnert.

Anmeldungen zur jährlichen Fußwallfahrt sind jeweils ab Juni im Pfarrbüro möglich, das Anmeldeformular wird in der Stadtpfarrkirche St. Gangolf ausgelegt, im Mitteilungsblatt der Stadt Amorbach veröffentlicht sowie weiter unten als Download zur Verfügung gestellt. Eine elektronische Anmeldung über diese Seite ist geplant.

Wallfahrtsleiter ist Herr Peter Schmitt, erreichbar über die email-adresse: Peter.Schmitt@Beuchen.de. Die geistliche Leitung hat Herrn Pfarrer Thomas Amrehn.

Einrichtungen

Katholische öffentliche Bücherei St. Gangolf

Kirchplatz 3
63916 Amorbach
e-mail: Buecherei.Amorbach@gmail.com

Ab dem 08.01.2022 sind wir wie folgt für Sie da

  • Sonntag: 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr
  • Mittwoch: 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr
  • Samstag 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr 

Katholische öffentliche Bücherei Schneeberg

Unsere Bücherei – Ort der Begegnung 

Büchereien sind niederschwellige Einrichtungen, in denen Begegnung und Kommunikation stattfindet, daher spielen sie auch in einer zunehmend von Digitalisierung geprägten Welt eine wichtige Rolle. Hier treffen sich Menschen allen Alters, unabhängig von ihrer politischen und religiösen Gesinnung. Die Besucher schätzen ihre Bücherei, da sie Bücher und viele andere Medien ausleihen können, fundierte Auskunft erhalten oder an interessanten Veranstaltungen teilnehmen können. 

Seit etlichen Jahren stehen nicht mehr die Bücher im Zentrum der bibliothekarischen Arbeit, sondern die Menschen, die Büchereibesucher. Eine weitere, vor allem von unserem Kindergarten geschätzte Funktion unserer Bücherei ist die Hilfe beim Leseerwerb. Zahlreiche spielerische Angebote zur Leseförderung machen Kindern Lust auf Bücher. 

Schon bei der Einschulung liegen viele Kinder um Jahre zurück. Sie brauchen mehr Unterstützung, als Eltern, Kindergarten und Schule bieten können. Die Projekte der Bücherei helfen dabei! 

Nehmen Sie sich Zeit für einen Besuch in Ihrer Bücherei! Unsere Mitarbeiterinnen heißen Sie herzlich willkommen! 

Adresse: Hauptstr. 11, 63936 Schneeberg

Gebühren für Kinder ab 01.03.2022

  • 5,00 EUR Jahresgebühr

Gebühr für Erwachsene ab 01.03.2022

  • 10,00 EUR Jahresgebühr

Öffnungszeiten

  • Montag 16.00 bis 18.00 Uhr
  • Donnerstag 17.30 bis 19.00 Uhr

Kontakt

  • Doris Diehm (Tel. 09373 2715)

Katholische Öffentliche Bücherei Weilbach

Die Bücherei befindet sich im Alten Schulhof, Reuenthaler Str. 5. Sie steht allen von Jung bis Alt offen.

Das Büchereiteam verwaltet rund 5000 Medien und will Interesse, Lust und Freude am Lesen wecken. Neben den Öffnungszeiten der Bücherei veranstalten wir Autorenlesungen, Klassenführungen in der Bücherei, Bastelstunden, Ferienspiele, Buchausstellungen und Bücherflohmärkte.

Öffnungszeiten

  • sonntags: 10:30-12:00 Uhr
  • mittwochs: 16:30-18:30 Uhr
  • freitags: 15:00- 16:30 Uhr

Kontakt

  • Bernd Trautmann (Tel. 3183, E-Mail)
  • Marita Eck (Tel. 2405, E-Mail)

Zur eigene Homepage

Unser Pfarrheim wurde im Jahre 1988 gebaut.

In diesem architektonisch sehr schönen Gebäude ist auch die Katholische öffentliche Bücherei untergebracht. Zudem befinden sich in den Obergeschossen Gruppenräume für die Kolpingfamilie und die Ministranten.

Der große Pfarrsaal mit Bühne, sowie der kleine Saal können zusammen mit einer voll ausgestatteten Küche für Familienfeste, sonstige Feiern oder für Veranstaltungen gemietet werden.

Der große Saal ist für eine Anzahl bis zu 120 Personen und der kleine Saal für eine Anzahl von ca. 50 Personen geeignet.

Unser Pfarrheim mit Pfarrsaal, Jugendraum, Besprechungsraum und Mini-Keller steht vor der Kirche. 

Vermietung

Der Pfarrsaal im Pfarrheim Weilbach steht für private Feiern und Veranstaltungen von Vereinen und Interessengruppen zum Mieten zur Verfügung. Dem Saal angegliedert ist eine kleine Küche, die ebenfalls genutzt werden kann. Sanitäre Einrichtungen sind im Gebäude vorhanden. Bei privaten Feiern fällt eine Kostenpauschale in Höhe von 100 Euro am Tag für Strom, Heizung und Endreinigung an. Für Veranstaltungen von Vereinen, Interessengruppen etc. ohne Gewinnorientierung liegt sie bei 50 € pro Tag.

Anfrage im Pfarrbüro Weilbach.

Caritas-Sozialstation Amorbach

Unsere Sozialstation, die für alle Orte unserer Pfarreiengemeinschaft zuständig ist, erreichen Sie rund um die Uhr unter

Telefon 09373 / 2505

Anschrift: Löhrstraße 38, 63916 Amorbach

Unsere Pflegekräfte sind meist im Einsatz bei ihren Patientinnen und Patienten. Daher ist die Stelle nicht durchgehend besetzt. Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin mit uns.

Hier geht es zu den eigenen Seiten der Sozialstation.

Soziales

Unsere Angebote und Initiativen im sozialen Bereich. Für Menschen da zu sein, die Hilfe brauchen, gehört zum Kern des christlichen Glaubens. 

"Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist."

(Dietrich Bonhoeffer)

Kranken- und Altenbesuchsdienst

Wir sind Frauen und Männer, die in Zweiergruppen im 14tägigen Wechsel Bürger unserer Gemeinde in den Altenheimen in Amorbach und Weilbach und im Krankenhaus Miltenberg besuchen. Auf Wunsch besuchen wir Sie auch gerne zu Hause.

Kontakt

Berta Scheurich (Tel. 8624)

Wir sind Frauen und Männer aus den Gemeinden Amorbach, Kirchzell, Schneeberg und Weilbach und stellen unsere Dienste ehrenamtlich allen Bewohnerinnen und Bewohnern unserer Gemeinden zur Verfügung.

Anpsrechpartner

Maria Dumbacher und Alexandra Zopick (Tel. 2031276)

Kontakt

Unsere Nachbarschaftshilfe ist unter diesen Telefonnummern erreichbar:

  • Amorbach
    09373 / 2009835
  • Schneeberg
    09373 / 2000952
    Weilbach
  • 09373 / 2031276

Zur eigenen Homepage

Unsere Gruppe (offen für alle jüngeren und älteren Senioren ab 60 Jahren) trifft sich einmal im Monat. Im Frühjahr und Sommer fahren wir halb- oder ganztags mit dem Bus zu interessanten Zielen. Im Herbst und Winter treffen wir uns zu Vorträgen, zur Besinnung, zur Advents- und Nikolausfeier, zum Faschingsnachmittag, zur Eucharistiefeier und jeweils anschließendem gemütlichem Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. 

Ansprechpartnerin

Monika Eilbacher: Tel. 1740, E-Mail

Wir halten Kontakt zu den Asylbewerbern in der Weilbacher Unterkunft, unterstützen sie bei der Integration in Weilbach. 

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